NOTAR DR. PAUL SEBASTIAN HAGER

 Verheiratet, zwei Kinder

Lebenslauf

1975      Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land
1994   Abitur
1994-1995   Wehrdienst
1996 - 2000      Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität in Bochum
2000                       1. Juristische Staatsprüfung am Landesjustizprüfungsamt beim OLG Düsseldorf
2001 – 2003   Rechtsreferendariat in Bochum, Essen und Wuppertal
2000 – 2006   Korrekturassistent an den Lehrstühlen für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht von Herrn Prof. Dr. Uwe Hüffer und für Strafrecht und Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und internationales Strafrecht von Herrn Prof. Dr. Gereon Wolters an der Ruhr-Universität Bochum
2003   2. Juristische Staatsprüfung am Landesjustizprüfungsamt Nordrhein-Westfalen
2003 – 2009   Rechtsanwalt und Syndikusanwalt eines international tätigen Familienkonzerns im Rheinland
2006 – 2007   Freiberuflicher Dozent bei der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM) im Bereich des Diplom-Studienganges Wirtschaftsrecht am Standort Düsseldorf
2007   Promotion zum Dr. iur. an der Ruhr-Universität in Bochum
2009 - 2015   Notarassessor mit Stationen in Velbert, Düsseldorf, Monschau und Burscheid
2012 - 2015   Mitglied der Schriftleitung der Rheinischen Notarzeitung
2015   Ernennung zum Notar mit Amtssitz in Waldbröl als Amtsnachfolger des Notars Dr. Maximilian von Proff zu Irnich

 

Beratung und Beurkundung in Fremdsprachen

  • Englisch
  • Weitere Fremdsprachen auf Anfrage

Veröffentlichungen

  • Dissertation „Der Bankrott durch Organe juristischer Personen, zugleich ein umfassender Beitrag zur historischen Entwicklung des Insolvenzstrafrechts“, Band 5 der Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik, 2007
  • Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 15. Juli 2010 - V ZB 107/10 – (Löschungsbewilligung des Zessionars einer Buchgrundschuld kann ohne Zwischeneintragung des Zessionars grundbuchlich vollzogen werden) in Rheinischer Notarzeitung 2010, 534 ff.
  • Aufsatz „Die Verschmelzung von eingetragenen Vereinen miteinander aus notarieller Sicht“, Rheinische Notarzeitung 2011, 565-588
  • Anmerkung zum Beschluss des OLG Koblenz vom 18. März 2014 - 2 W 495/13 (Anforderungen an ein notarielles Nachlassverzeichnis), Deutsche Notarzeitung 2014, 780 ff.
  • Mitautor in Bormann/Wagner, Immobilienrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, C. H. Beck, 1. Aufl. 2015, erscheint demnächst
  • 70 Urteilseinordnungen in der Rheinischen Notarzeitung als Mitglied von deren Schriftleitung in den Jahre 2010 bis 2015, u. a. zuletzt RNotZ 2015, 160 zum Beschluss des OLG München vom  28.07.2014 – 34 Wx 240/14 (Zur Wirksamkeit einer Eintragungsbewilligung nach dem Tod des Bewilligenden), RNotZ 2015, 82 zum Beschluss des Kammergerichts vom 04.11.2014 – 1 W 247/14, 1 W 248/14 (Zum Nachweis der gesetzlichen Vertretungsmacht einer GmbH & Co. KG vor ihrer    Eintragung in das Handelsregister im Grundbuchverfahren) und RNotZ 2015, 23 zum Urteil des OLG Hamm vom 05.06.2014 – 5 U 207/13 (Zur Reichweite der Richtigkeitsvermutung des Grundbuches)